Wer ich bin und was ich mache

Schmuck zu fertigen war schon immer ein Traum von mir. Schon als kleines Kind habe ich aus allen möglichen Dingen Schmuck gemacht (z.B. aus alten Dosenverschlüssen, aus Naturmaterialien, aus Draht, Perlen und vielem mehr). An meinem Beruf gefällt mir vor allem, dass es ein Handwerk ist. Es braucht nur wenige Maschinen, das meiste wird mit Werkzeugen wie Säge, Zangen oder Feilen gemacht. Zusammen mit dem kreativen Teil ist es für mich ein Traumberuf.

Besonders viel Freude bereitet es mir, zusammen mit meinen Kunden ihre Ideen und Wünsche umzusetzen. Wenn sie dann mit ihrem ganz persönlichen Schmuckstück glücklich die Wirkstatt verlassen, ist das mein ganz persönlicher Erfolg.

Für meinen Schmuck lasse ich mich auch gerne von der Bergwelt in meiner Heimat inspirieren. So entstanden Schmuckstücke wie der Engelberg-Ring oder die Engelberg-Anhänger. Für Kunden habe ich mich dann auch an andere Panoramen gewagt, aber seht selbst in der Rubrik Panorama-Ringe.

Natürlich gehört zu meinem Beruf auch das Reparieren, Ändern oder Auffrischen von ihrem Schmuck. In letzter Zeit habe ich auch viel Schmuck umgearbeitet. Beispiele dazu findet ihr in der Rubrik Umarbeitungen.

Meine Ausbildung zur Goldschmiedin habe ich nach der Matura in Bern bei der Bijouterie Sonderegger gemacht. Kurz nach der Lehre habe ich mich mein Atelier eröffnet, nebenbei aber auch noch angestellt gearbeitet. Mittlerweile bin ich Mutter von zwei Jungs und froh, meinen Beruf mit der Familie vereinbaren zu können.

In meiner Freizeit bin ich ebenfalls gerne kreativ. Seit ein paar Jahren ist Nähen ein grosses Hobby von mir. So kommt es, dass es bei mir in der Wirkstatt auch mit Edelweiss verzierte Babybodies, Kinderkleider, Nuggibänder und diverse Accessoires zu kaufen gibt.

Nebenbei engagiere ich mich auch im Dorf bei den Aktionen der Dorfgemeinschaft oder im Netzwerk Integration.

Was bei mir kreativ und auch sonst so los ist, kann man auf meinem Blog nachlesen.

Über die Wirkstatt

Mein Goldschmiedeatelier gibt es seit November 2002. Seit 2012 heisst es Monis Wirkstatt. Es befindet sich in einem Studio im 1. Stock des Hauses, in welchem ich auch wohne, was natürlich sehr praktisch ist. Es ist Werkstatt und Verkaufs- und Beratungsraum in einem und ihr seid während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung jederzeit willkommen. Auf Dorfebene gibt es einen kleinen Schaukasten, in dem ihr jeweils einen Teil meines Schaffens betrachten könnt.